{"id":1733,"date":"2023-11-11T21:23:17","date_gmt":"2023-11-11T21:23:17","guid":{"rendered":"https:\/\/fresenspegel.de\/?p=1733"},"modified":"2023-11-11T21:23:17","modified_gmt":"2023-11-11T21:23:17","slug":"todes-container-im-wattenmeer-15","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fresenspegel.de\/?p=1733","title":{"rendered":"\u201eTodes Container im Wattenmeer\u201c (15)"},"content":{"rendered":"\n<p id=\"block-ea3b3998-61aa-4a82-bbbe-3013e65d80ed\"><strong>Kommissar Berger \u2013 Mord in Norden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-8576d93f-2ffa-47d4-928f-13b709e428f3\"><strong>von Lutz M\u00fcller<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-63f43110-7fb8-494c-96c1-de06d6b70e5f\"><em><strong>ein K\u00fcstenkrimi \u2013 Folge&nbsp;<\/strong><\/em>15<\/p>\n\n\n\n<p>Das Verh\u00f6r ist ohne meinem Anwalt nicht rechtsm\u00e4\u00dfig, ich bestehe auf die Anwesenheit meines Rechtsbeistandes und sofort!\u201c \u201eNun wir haben Ihren Anwalt versucht zu erreichen, aber Herr Friedrich Hagen ist auf Norderney abhanden gekommen! Wir suchen Ihn fieberhaft, bisher ohne Erfolg, aber bis dahin werden wir uns weiter unterhalten, eben jetzt als Befragung, dazu ben\u00f6tigen Sie keinen Anwalt!\u201c Renate bemerkte starken Schwei\u00dfgeruch gemischt mit blumigem Parf\u00fcm der teuren Sorte. Sie hatte das Gef\u00fchl Ihren Nerv getroffen zu haben, Sie schwitze nicht nur wegen der unangenehmen Temperatur im Raum, sondern auch vom Stress, den Renate Ihr zugef\u00fcgt hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>168<\/p>\n\n\n\n<p>Der fremde Gesch\u00e4ftsmann in Hannover, konnte identifiziert werden. Es war Hans M\u00fcller, der\u2006 \u2006 mutma\u00dfliche Organisator der gesuchten Bande. Er hatte also die Verbindungen nach Syrien und war der direkte Auftraggeber der get\u00f6teten Hallunken in Norden. Dieser Hans M\u00fcller war der Schl\u00fcssel f\u00fcr die Aufkl\u00e4rung aller in dem Fall begangenen Verbrechen, bis zum mehrfachen Mord. Aber wohl nicht der oberste Chef. Aber war er auch der M\u00f6rder der drei M\u00e4nner? Die gesicherten Spuren waren da nicht ganz eindeutig, aber der Auftraggeber war er auf jeden Fall. Aber die Suche nach M\u00fcller blieb erfolglos und das machte Berger w\u00fctend, er konnte sich einfach nicht vorstellen, dass ein fremder Mann auf einer kleinen Insel nicht auffindbar sein sollte. Auf der F\u00e4hre war er nicht, private Boote hatten den Hafen nicht verlassen und in Norddeich, oder einem anderen ostfriesischen Hafen war kein Boot eingelaufen.<\/p>\n\n\n\n<p>169<\/p>\n\n\n\n<p>Illegal von der Insel mit einem Boot zu verschwinden war noch m\u00f6glich, aber nicht unbemerkt in einen Hafen ankommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Renate hatte endlich DNA Vergleichsmaterial von den Russinnen und einen Treffer bei den Spuren der Moorleiche und den beiden anderen toten Verbrechern.<\/p>\n\n\n\n<p>Der bei der Moorleiche gefundene Ohrring spielte dabei eine herausragende Rolle. Die an dem Ohrring isolierte DNA konnte zweifelsfrei einer der beiden Verd\u00e4chtigen zugeordnet werden. Diese Person war also in der unmittelbaren N\u00e4he der Leiche, oder der Ohrring wurde dort absichtlich platziert. Aber warum und wer hatte ein Motiv, den Mord eine den beiden Frauen unter zuschieben? F\u00fcr Berger passte noch nicht alles Zusammen, es schien Ihm zu eindeutig, zu inszeniert. Wollte jemand, den die Kommissare noch nicht auf Ihren Zettel der Verd\u00e4chtigen hatten, in die falsche Richtung<\/p>\n\n\n\n<p>170<\/p>\n\n\n\n<p>schicken? Gab es doch noch unerwartet gr\u00f6\u00dfere Kreise von Akteuren und m\u00f6glichen Verd\u00e4chtigen, die noch nicht in Erscheinung getreten waren? Waren es prominente B\u00fcrger der Stadt, oder des Landkreises, die sich an den Verbrechen bereicherten? Deckten diese Menschen mit Ihren exponierten Stellungen, das gesamte Syndikat, oder waren sie das Syndikat?\u2006 \u2006 \u2006 \u2006<\/p>\n\n\n\n<p>Diese und andere \u00dcberlegungen wurden von den Kommissaren immer und immer wieder durchdacht und wieder von Ihnen in Frage gestellt. Renate konfrontierte die Russinnen mit den Fakten und wartete auf ihre Reaktion.<\/p>\n\n\n\n<p>Die einzigen habhaft gewordenen lebenden Verd\u00e4chtigen, wurden weiter von Renate auf dem Kommissariat befragt. Sie stritten jegliche Beteiligung, an Ihnen vorgeworfenen Verbrechen ab. Sie h\u00e4tten f\u00fcr alle Tatzeiten ein Alibi und kein Motiv, denn sie<\/p>\n\n\n\n<p>171<\/p>\n\n\n\n<p>kannten die Opfer nicht. Angebliches Beweismaterial wurde ihnen untergeschoben und damit seien Sie die Opfer. Sie lehnten jede weitere Stellungnahme ab und beriefen sich auf ihr Recht die Aussage zu verweigern. Sie forderten einen Anwalt, der russisch spricht. Die beiden Frauen waren mit \u201eallen Wassern gewaschen\u201c! Der Staatsanwalt brauchte handfeste Fakten und Beweise um beim Untersuchungsrichter einen Haftbefehl zu beantragen. Berger und sein Team sammelten alles verf\u00fcgbares Material um daraus eine hieb und stichfeste Anklageschrift zu machen, es war d\u00fcnnes Eis auf dem sie sich damit bewegten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Hoffnung den gesuchten Hans M\u00fcller und Friedrich Hagen lebend zu finden, schwand von Tag zu Tag und damit die wichtigsten Zeugen gegen die beiden Frauen. Von einer Aufkl\u00e4rung des Falles der 40 toten Fl\u00fcchtlinge und den drei ermordeten<\/p>\n\n\n\n<p>172<\/p>\n\n\n\n<p>M\u00e4nner, waren die Kommissare weit entfernt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun gab es doch noch eine Erfolgsmeldung aus Russland, die beiden gesuchten M\u00e4nner der Russinnen aus Norden, wurden in Moskau verhaftet, sie wurden auch dort vom Inlandsgeheimdienst gesucht. Sie waren der gesuchte Kopf einer Bande die im organisierten Drogenhandel operierten. Laut der russischen Beh\u00f6rden reichten die Aktivit\u00e4ten auch nach Deutschland und dort auch nach Ostfriesland, mit seinen offenen Grenzen am Meer nach Skandinavien und nach S\u00fcdeuropa. Ein entsprechender\u2006 \u2006 Auslieferungsantrag wurde vom Staatsanwalt an die russische Justiz gestellt. Die wiederum stellte ein Auslieferungsantrag der beiden Frauen mit russischer Staatsb\u00fcrgerschaft an Russland. Eine verr\u00fcckte und verzwickte politische Situation, die von den Kommissaren nicht entschieden und beeinflusst<\/p>\n\n\n\n<p>173<\/p>\n\n\n\n<p>werden konnte. Mit einer m\u00f6glichen Auslieferung der Frauen, w\u00fcrden die gesamte Anklage und die Aufkl\u00e4rung der Mordf\u00e4lle, hinf\u00e4llig werden. F\u00fcr die Kommissare dr\u00e4ngte nun die Zeit. Sie mussten liefern!<\/p>\n\n\n\n<p>Da klingelte Marens Handy, es dauerte wie \u00fcblich bei Ihr, bis Sie Ihr Handy in den vielen Taschen Ihrer Jacke gefunden hatte und den Anruf Ihres Vatters entgegen nehmen konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Berger und Renate mussten jetzt einfach einmal abschalten und durchatmen um wieder einen freien Kopf zu erhalten, es war Wochenende und sie wollten\u2006 \u2006 sich in Ihr Ferienhaus in Norden zur\u00fcckziehen. Sie wollten gemeinsam ein Men\u00fc kochen und dabei an nichts anderes denken, als an die tollen Zutaten und den herrliche Duft, der von den frischen, auf dem Norder Wochenmarkt, eingekauften Gem\u00fcse und Fisch ausgingen. Sie schlenderten zwischen den<\/p>\n\n\n\n<p>174<\/p>\n\n\n\n<p>Marktst\u00e4nden und pr\u00fcften die Qualit\u00e4t der angebotenen Fr\u00fcchte und die gro\u00dfe Auswahl an Fischen und Meerestieren aus der Nordsee und dem Atlantik. Gro\u00dfe Auswahl und damit ein gro\u00dfes Auswahlproblem f\u00fcr die beiden Bergers. Sie diskutierten und dann einigten Sie sich auf Knurrhahn auf Gem\u00fcsebeet mit Rosmarin Kartoffeln. Dazu sollte es einen kleinen Salat, von Rauke mit Tomaten und Oliven\u00f6l, Kr\u00e4uter der Provence und Queller aus dem Watt der Nordsee, geben. Als Nachspeise dachten Sie an einen \u201eKaiserschmarren\u201c, eine Spezialit\u00e4t aus \u00d6sterreich, sie hatten den in ihrem Urlaub kennengelernt. Was war sch\u00f6ner als das Einkaufen und sich dabei auf das Essen freuen, die Vorfreude ist die beste Freude, sagte Berger und Renate nickte bejahend.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann klingelte bei Berger das Handy, m\u00fcrrisch fingerte er das ungeliebte Instrument aus seiner Seitentasche und rief genau so ins<\/p>\n\n\n\n<p>175<\/p>\n\n\n\n<p>Mikrofon: \u201eBerger hier, wer st\u00f6rt da?\u201c Am anderen Ende der Leitung war erst einmal Stille eingetreten, dann polterte Maren ebenso zur\u00fcck: \u201eHier deine Kollegin und wenn Du weiterhin so m\u00fcrrisch bist, musst Du Dir die gute Nachricht bei mir auf dem Hof abholen, den dort hin bin ich gerade unterwegs um unseren Hans M\u00fcller einzufangen! Mein Vater hatte mich gerade angerufen, dass der M\u00fcller auf dem Hof eingetroffen sei! \u201e Berger reagierte blitz schnell und zog Renate hinter sich her zum Parkplatz bei der EDEKA und informierte Sie \u00fcber die tolle Nachricht. \u201eWir kommen sofort, ich habe das \u201eMEK\u201c angefordert, warte auf Verst\u00e4rkung und sichere das Objekt!\u201c rief er Maren ins Handy, ohne eine Antwort ab zu warten.\u2006 \u2006 Die Fahrt wollte einfach nicht schnell genug bew\u00e4ltigt werden, es zog sich f\u00fcr Berger endlos hin und nun wieder das ostfriesische Schied- Wetter, es regnete und die Sicht wurde immer schlechter.<\/p>\n\n\n\n<p>176<\/p>\n\n\n\n<p>Die Regenschw\u00e4rme zogen dicht \u00fcber das Marschenland und selbst die Schafe duckten sich und stellten sich zu kleinen Gruppen zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Friedrich die Toilette im Ausflugslokal betrat, merkte er noch wie ein Schatten von hinten an Ihm herantrat, bevor er reagieren konnte stach ihm der Mann eine Spritze in den Hals und Friedrich sackte Ohnm\u00e4chtig in sich zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Friedrich wusste nichts mehr, er konnte sich nur noch an seinen Toilettengang im Restaurant erinnern. Dann war alles dunkel in seinem Kopf, nichts mehr, auch nicht wie er auf das kleine Motorboot wie ein St\u00fcck totes Vieh verbracht wurde. Dann pl\u00f6tzlich Schmerzen, erst im Kopf von ihm wahrgenommen, dann am ganzen K\u00f6rper. Die Zunge war angeschwollen von dem Knebel im Mund und er war wie ein Weihnachtspaket verschn\u00fcrt, jede Bewegung schmerzte<\/p>\n\n\n\n<p>177<\/p>\n\n\n\n<p>zus\u00e4tzlich. Es war f\u00fcr Friedrich eine ausweglose Situation. Nur langsam gew\u00f6hnten sich seine verschwollenen Augen an das diffuse Licht im Raum. Es roch muffig und nach abgestanden Bier, es kroch eine pl\u00f6tzliche \u00dcbelkeit in Ihm hoch und er hatte gro\u00dfe Angst sich zu \u00fcbergeben, denn er w\u00fcrde dann an seinem eigenen Erbrochenden ersticken. Seine Gedanken kreisten um nichts Anderes, er hatte Todesangst, sein K\u00f6rper bebte und schwitzte aus allen Poren. Da erkannte er aus dem dunklen Raum auf ihm zukommend, seinen Aufraggeber Hans M\u00fcller, der grinste, als w\u00fcrde er gerade eine besonders gute Nachricht erhalten. Dann musste er kotzen und Friedrich erstickte unter schweren Kr\u00e4mpfen an seinen Mageninhalt. Er lag leblos auf dem Betonboden des Bierkellers eines Bordells in Aurich. Hans M\u00fcller spuckte seinen Kaugummi vor Friedrichs Leiche auf den Boden. Hans M\u00fcller schimpfte vor sich laut hin: \u201eJetzt muss ich<\/p>\n\n\n\n<p>178<\/p>\n\n\n\n<p>diesen Verr\u00e4ter auch noch entsorgen!\u201c Er \u00fcberst\u00fclpte die verschn\u00fcrte Leiche mit einem gro\u00dfen Jutesack, in dem sonst Krabben transportiert wurden. Da er alleine mit seinem Boot und den bet\u00e4ubten Friedrich, von Norderney geflohen war und auch keinen mehr trauen konnte, schleppte er den Sack zu seinem Auto und steckte ihn in den Kofferraum seines Wagens. Er wollte auf dem Weg zum Gulfhof der Popkens, den Sack mit der Leiche im Moor verschwinden lassen. Da er bisher noch nicht von der Fahndung der Polizei, nach Ihm erfahren hatte, war er arglos und er wollte sich auf dem Hof erst einmal ausruhen und nachdenken. Das er sich direkt\u2006 \u2006 unter den Augen der Polizei befand und somit in der Falle sa\u00df, wusste er auch nicht, w\u00fcrde aber es bald vor Augen gef\u00fchrt bekommen. Denn Maren war bereits am Hof angekommen und sie<\/p>\n\n\n\n<p>179<\/p>\n\n\n\n<p>versuchte Ihren Vater aus dem Haus heraus zu locken, was sich aber als sehr schwierig erwies. Ihr Vater sa\u00df mit Hans M\u00fcller auf der \u00fcberdachten Terrasse vor dem Haus\u2006 \u2006 und unterhielt sich scheinbar angeregt, was wiederum Maren sehr beunruhigte, weil Ihr Vater bekanntlich kein Schw\u00e4tzer war. Was veranlasste Ihren Vater, obwohl er von Maren vor M\u00fcller gewarnt war, so ein Risiko einzugehen? Er h\u00e4tte einfach hinterm Haus verschwinden k\u00f6nnen, ohne das M\u00fcller etwas gemerkt h\u00e4tte? \u201eH\u00e4tte, h\u00e4tte, Fahrradkette \u201edachte Maren und \u00fcberlegte ob Sie auf Berger und Renate warten sollte, oder gleich einschreiten sollte? Sie entschloss sich f\u00fcr Letzteres, sie setzte darauf, dass M\u00fcller noch nicht wusste wer Sie war und wo er sich befinden w\u00fcrde. Nun musste nur noch Ihr Vater dicht halten und richtig reagieren. Vater Popken war nicht auf den Kopf gefallen und auch nicht \u00e4ngstlich veranlagt, also gute Voraussetzung f\u00fcr das Gelingen eines<\/p>\n\n\n\n<p>180<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcberraschungszugriffs. Sie schlich sich zu Ihrem Auto zur\u00fcck und fuhr dann direkt vor dem Popken Hof vor, stieg ohne Hektik zu zeigen aus und ging winkend auf die beiden M\u00e4nner zu.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-1b767501-ddd2-4ccc-900c-79bc84043a5b\"><em><strong>die weiteren Folgen des gesamten Romans erscheinen jeweils zum Wochenende, hier und \u00fcber die Fb-Gruppe Dornumer Nachrichten.<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-943b58a6-5cf7-4f74-9d39-de6844b25014\"><strong>Der Autor dieses Kriminalromans, Lutz M\u00fcller lebt in Norden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-176e190a-c55a-4f01-9903-8aacfb8a7072\"><strong><em>Abdruck und unberechtigtes Teilen sind nicht gestattet und f\u00fchren zu rechtlichen Konsequenzen. Alle Rechte beim Autor.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kommissar Berger \u2013 Mord in Norden von Lutz M\u00fcller ein K\u00fcstenkrimi \u2013 Folge&nbsp;15 Das Verh\u00f6r ist ohne meinem Anwalt nicht rechtsm\u00e4\u00dfig, ich bestehe auf die Anwesenheit meines Rechtsbeistandes und sofort!\u201c \u201eNun wir haben Ihren Anwalt versucht zu erreichen, aber Herr Friedrich Hagen ist auf Norderney abhanden gekommen! 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