{"id":1631,"date":"2023-08-06T20:44:55","date_gmt":"2023-08-06T20:44:55","guid":{"rendered":"https:\/\/fresenspegel.de\/?p=1631"},"modified":"2023-12-23T19:53:41","modified_gmt":"2023-12-23T19:53:41","slug":"todes-container-im-wattenmeer-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fresenspegel.de\/?p=1631","title":{"rendered":"\u201eTodes Container im Wattenmeer\u201c (10)"},"content":{"rendered":"\n<p id=\"block-7a5ad627-5ea5-4eeb-b67c-29a031c8baf0\"><strong>Kommissar Berger &#8211; Mord in Norden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-f115318f-20f3-4b04-af0b-7d7977e7099f\"><strong>von Lutz M\u00fcller<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-6d625728-da63-4763-9398-51ee243fd414\"><em><strong>ein K\u00fcstenkrimi &#8211; Folge <\/strong><\/em>10<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Mann ende Vierzig, wahrscheinlich Osteurop\u00e4er, wurde die Kehle durchgeschnitten und im Moor abgelegt. Hans zeigte ein Foto von der Leiche und Maren rief laut \u201eHey!\u201c, das ist doch der Mann vom Video, ganz bestimmt!\u201c Alle schauten Maren erstaunt an, dann aber best\u00e4tigte Berger, dass es sich um denselben Mann handelte. Renate schaute sich ebenfalls das Foto von der Leiche an und das ausgedruckte Foto vom Video. \u201eNun ist klar was der Absender wollte und was f\u00fcr uns das Wesentliche ist!\u201cWir wissen jetzt wer der Mann auf dem Video ist, aber er ist bereits tot, wahrscheinlich von dem Absender der Videonachricht, ermordet. Wir sind wieder in einer Sackgasse! \u201eNee, auf einem Holzweg\u201c konterte Berger.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mittelsmann von Friedrich war in der Krummh\u00f6rn\u2006 \u2006 untergetaucht. Er hatte unter-<\/p>\n\n\n\n<p>110<\/p>\n\n\n\n<p>wegs an der Landstra\u00dfe ein Schild gesehen: \u201eZimmer frei\u201c und war abgebogen und kam zu einem alten Gulfhof. Der alte Mann vor dem Gartenzaun begr\u00fc\u00dfte ihn mit einem brummigen Moin! Das Zimmer war wirklich noch frei und wurde sofort von dem Fremden gebucht. Der alte Mann erz\u00e4hlte, dass er mit seiner Tochter auf dem Hof zusammen lebte und er vermieten musste, weil sein Hof nicht mehr gen\u00fcgend zum Leben abwarf. Mehr wurde nicht gesprochen zwischen den beiden M\u00e4nnern. Der Gast war Deutscher und war sehr korrekt gekleidet, er trug einen gut geschnittenen blauen Nadelstreifen Anzug aus teuerem englischem Stoff. Seine Schuhe waren Handgen\u00e4ht und waren so blank geputzt, das man sich in ihnen spiegeln konnte. Sein Gesicht war von einer etwas gebogenen Nase dominiert. Die stahlblauen Augen wirkten kalt und stechend. Sein glattrasiertes Gesicht war Faltenfrei und seine d\u00fcnnen Lippen spitze er beim<\/p>\n\n\n\n<p>111<\/p>\n\n\n\n<p>sprechen so, dass man seine Z\u00e4hne nicht wahrnehmen konnte. Er war jemand, den man nicht zu nahe kommen wollte. Aber der alte Mann k\u00fcmmerte sich nicht darum, der Fremde war ein Gast, der sein Zimmer f\u00fcr eine Woche im Voraus bezahlt hatte und das gen\u00fcgte Ihm. Er wollte Ihn weder adoptieren, noch seiner Tochter als Ehemann vermitteln. Der alte Popken war etwas Eigenbr\u00f6tlerisch und sprach nur das n\u00f6tigste, dass kam dem Gast sehr entgegen, der wollte auch keine Konversation betreiben und auch nicht ausgefragt werden. Also eine sogenannte \u201eWin- Win\u201c Situation. Aber trotzdem wunderte sich der alte Mann, dass der Gast sein Zimmer \u00fcberhaupt nicht verlassen wollte, noch nicht einmal um eine Mahlzeit einzunehmen. Gutes Essen war dem alten Ostfiesen wichtig, sein Sprichwort war: Essen und Trinken h\u00e4lt Leib und Seele zusammen!<\/p>\n\n\n\n<p>112<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eKleine Br\u00f6tchen backen\u201c war nicht sein Ding. Berger wollte Verbrecher jagen. Das war ihm mittlerweile ebenso lieb geworden, wie mit seiner Renate zu Kochen, oder Golf zu spielen. Er hatte Kariere gemacht, nicht durch Beziehungen zu einem Staatsanwalt, oder einem Politiker. Nein durch seine Ermittlungserfolge. Mit seiner Renate an seiner Seite waren sie ein unschlagbares Team. Diesen Fall nahm Berger pers\u00f6nlich, den wollte er unbedingt aufkl\u00e4ren, sich nicht von einer Verbrechergang in die Irre f\u00fchren lassen. Der oder die M\u00f6rder des Mannes im Moor mussten einfach Spuren an der Leiche hinterlassen haben, den Menschen hinterlassen immer irgendwelche Spuren, redete sich Berger die Situation sch\u00f6n. Doch der M\u00f6rder hatte tats\u00e4chlich Spuren hinterlassen. Die Gerichtsmedizin hatte unter den Fingern\u00e4geln kleinste Teilchen von DNA Material gefunden. Aber was war nun f\u00fcr die Kommissare zu tun?<\/p>\n\n\n\n<p>113<\/p>\n\n\n\n<p>Renate nahm ihre Notizen in die Hand und bl\u00e4tterte darin. Sie suchte nach ihren Aufzeichnungen vom Golfplatz. Die beiden Russinnen, die ihr zu prollig vorkamen, wollte sie jetzt n\u00e4her unter die Lupe nehmen. Die sprachen doch von einem tollen Anwesen in Norden und das sie sehr gute Gesch\u00e4fte machen w\u00fcrden. Sie w\u00fcrden auch regelm\u00e4\u00dfig nach Moskau fliegen. Berger f\u00fchlte sich desinformiert und beschwerte sich bei Renate. Sie lachte und schob alles auf seine Art, alles f\u00fcr ihn nicht Wichtiges,\u2006 \u2006 zu ignorieren und das war eben so ein Frauengespr\u00e4ch auf dem Golfplatz. Berger protestierte, aber nur halbherzig. Renate kannte ihren Konsti und seine schnelle Auffassungsgabe, also war es eine rhetorische Frage von ihm und sollte sie provozieren. Aber sie ignorierte sein Spielchen mit ihr und erkl\u00e4rte ohne Umschweife ihre Sichtweise \u00fcber die beiden Frauen vom Golfplatz. \u201eDie beiden Russinnen sind mir nicht geheuer,<\/p>\n\n\n\n<p>114<\/p>\n\n\n\n<p>die passen irgendwie in das Umfeld unseres Falles. Wir m\u00fcssen ihren Wohnsitz ermitteln und sie observieren lassen.\u201c \u201eWelche Fakten willst du dem Staatsanwalt vorlegen, damit der das anordnet?\u201c Fragte Berger gespielt l\u00e4ssig. Renate kochte vor Wut:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e Jetzt langt es, Konstantin, so nannte sie ihn nur wenn es Zoff zwischen ihnen gab, das musst du ihm richtig erkl\u00e4ren, es ist eine Spur und die Einzige!\u201c Berger wusste nun das er nachgeben musste und wieder gemeinsam agieren. Er fragte nach den Namen der Frauen und erfuhr, dass sie Sonja und Ilonka hie\u00dfen. Aber waren die zwei Frauen nur Randfiguren, als Ehefrauen der vielleicht in den Machenschaften um die toten Fl\u00fcchtlinge, verstrickten Ehem\u00e4nner? Oder waren sie st\u00e4rker in diesen Mafiastrukturen involviert? Berger besch\u00e4ftigte sich nun zum ersten Mal richtig mit den Frauen vom Golfplatz und er konnte sich, umso<\/p>\n\n\n\n<p>115<\/p>\n\n\n\n<p>intensiver er dar\u00fcber nachdachte, mit dem Gedanken und den Schlussfolgerungen von Renate, anfreunden. Aber ging der Mord an dem Fremden im Moor auch auf ihre Kappe, oder war es ein Auftragsmord zum Zwecke der Vertuschung? Egal, sprach Berger zu sich selbst, wir m\u00fcssen jeden Strohhalm ergreifen, denn die Faktenlage war immer noch sehr d\u00fcrftig! Der Staatsanwalt konnte mit viel M\u00fche \u00fcberzeugt werden und die Observierung wurde angeordnet und die Telefone abgeh\u00f6rt und ein Bewegungsprofil erstellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kommissarin Maren Popken lebt alleine mit ihrem Vater auf dem elterlichen Gulfhof. Ihre Mutter und ihre j\u00fcngere Schwester waren seit einigen Jahren tot. Die Schwester wurde ermordet im Moor aufgefunden. Maren war damals mit dem Fall beauftragt und hatte ihn mit Hilfe der Kollegen Berger gel\u00f6st. Seit dem sind die drei Kommissare<\/p>\n\n\n\n<p>116<\/p>\n\n\n\n<p>befreundet.\u2006 \u2006 Maren hilft ihrem Vater auf dem Hof und unterst\u00fctzt ihn auch finanziell. Es ist schon manchmal einsam dort auf dem Aussiedlerhof im Marschenland. Die lange dunkle Jahreszeit und dann die Herbst und Fr\u00fchjahrsst\u00fcrme r\u00fctteln schon an das Gem\u00fct einer jungen Frau. Ihr langj\u00e4hriger Freund, er arbeitet als Journalist beim Ostfriesischen Kurier, kommt bedingt durch die unregelm\u00e4\u00dfigen Arbeitszeiten beider Partner, nur selten zum Popken Hof. Meistens kommt er um bei Maren zu \u00fcbernachten. Eine Schlafgemeinschaft nennt es Maren und ist der Grund vieler kleiner Streitigkeiten. Aber sie sieht in der Abgeschiedenheit auch Vorteile f\u00fcr ihren Beruf, sie kann sich wenn immer sie will dort auf dem Hof zur\u00fcckziehen und in aller Ruhe nachdenken und an den jeweiligen F\u00e4llen arbeiten. Diese M\u00f6glichkeit nutzt sie auch jetzt und f\u00e4hrt zu ihrem Vater um<\/p>\n\n\n\n<p>117<\/p>\n\n\n\n<p>eine Fallanalyse zu erstellen, ganz ohne eine Einwirkung von den beiden Freunden aus Hannover.<\/p>\n\n\n\n<p>Berger wollte sich den Toten im Moor vor Ort ansehen und fragte bei der KTU nach, ob die Leiche noch am Auffindungsort liegen w\u00fcrde. Sie lag noch dort und wurde noch kriminaltechnisch untersucht und sollte in den n\u00e4chsten zwei Stunden in die Gerichtsmedizin abtransportiert werden. Berger informierte Renate und sie fuhren sofort zum Auffindungsort.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eSie da, trampeln sie nicht auf meine Spuren herum, sie sind hier nicht auf dem Marktplatz!\u201c Der unfreundliche Mitarbeiter der KTU vor Ort, schaute Berger ver\u00e4rgert an und brummte noch einiges unverst\u00e4ndliches in seinen Bart. Renate konterte sofort: \u201eSchlechte Laune haben wir selber, da brauchen wir sie nicht dazu, wir sind die leitenden Kommissare und wenn sie nach einem<\/p>\n\n\n\n<p>118<\/p>\n\n\n\n<p>Tag noch immer nicht alle Spuren gesichert haben, dann sollten sie ihren Beruf wechseln!\u201c In Berger kochte es innerlich hoch, aber er konzentrierte sich auf die Leiche im Moor. Die lag r\u00fccklings im Moorboden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Tote trug den gleichen Anzug wie auf dem \u00dcberwachungsvideo vom Hafen. Die Haut war glitschig von der Feuchtigkeit im Moorboden. Der Hals war durch einen Schnitt quer aufgeschnitten und es klebte viel Blut am Hals des Opfers. Er war sehr wahrscheinlich schnell tot und ausgeblutet. Berger ging langsam um die Leiche herum und betrachtete sie von allen Seiten. So grausam es auch war, einen toten Menschen vor sich liegen zu haben: Er mochte diese Momente, wenn ein Fall seinen Anfang nahm. Mitten in den Ermittlungen befiel ihm manchmal der Zweifel, den richtigen Faden zu finden und im Labyrinth der Verworrenheit sich zu Recht zu finden<\/p>\n\n\n\n<p>119<\/p>\n\n\n\n<p>aber nicht am Anfang, wenn da nur diese Leiche lag. Er musterte den Toten sehr ausgiebig, schon etwas wie Hingebungsvoll. Wieder und wieder wanderte Bergers Blick \u00fcber den toten K\u00f6rper im Moor, die Leiche wirkte wie ein Fremdk\u00f6rper in der idyllischen Umgebung. \u201eWas kann uns diese Leiche an Informationen vermitteln? \u201e fragte er in Richtung Renate, die gerade mit einem Kollegen der KTU \u00fcber die Spurenlage sprach. Renate drehte sich zu Berger um und \u00e4u\u00dferte sich: \u201eWir sollten ihn finden! Der liegt so sichtbar drapiert an dieser auff\u00e4lligen Stelle direkt an einem Steg, dass keine andere Schlussfolgerung infrage kommt!\u201c \u201eDu hast Recht! Da will einer ein Spiel mit uns spielen und glaubt der Schlauere zu sein. Aber sind M\u00f6rder oft schlauer als wir? Wir haben andrere Erfahrungen gemacht, 95 % der Mordf\u00e4lle werden aufgekl\u00e4rt. Was spricht also daf\u00fcr, dass es in diesem Fall anders laufen sollte?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>120<\/p>\n\n\n\n<p>Berger grinste und zeigte Renate einen Ohrring, den er unter der Leiche gefunden hatte. Renate streckte das Fundst\u00fcck triumphierend in die H\u00f6he und zeigte den Ohrring in die Richtung des unfreundlichen KTU Mitarbeiters. \u201eHey gute Arbeit, oder? War wohl nicht ihr Tag heute?\u201c Der so angesprochene zuckte nur mit seinen Schultern und drehte sich Richtung Leiche um. Der verbale Austausch war damit erledigt. Renate machte noch ihre \u00fcblichen Fundort und Leichen Fotos. Am Tatort wurden keine Kampfspuren gefunden, die Analyse und der Abgleich von Fingerabdr\u00fccken am Tatort war noch nicht abgeschlossen. Das ging f\u00fcr Renate \u00fcber die \u00fcbliche Fallanalyse hinaus, hier waren ihre neusten Schulungsweisheiten gefragt, die sogenannte \u201e<strong>Sequenzanalyse\u201c<\/strong>, bei der Schritt f\u00fcr Schritt der vermutete Tatablauf in kleine St\u00fccke zerlegt wurde. Um anschlie\u00dfend zu<\/p>\n\n\n\n<p>121<\/p>\n\n\n\n<p>sehen, unter welchen Umst\u00e4nden er sich wieder zusammenpuzzeln lies. Gute Sequenzanalytiker finden sich auch ohne Sachbeweise zurecht. Sie erkennen die Handschrift des T\u00e4ters sozusagen zwischen den nicht geschriebenen Zeilen. Sie gingen ihren eigenen Weg, keine Trampelpfade der \u00fcblichen Spurensuche, wie Fingerabdr\u00fccke und Zeugenaussagen, oder Blutspuren, nein sie durchforsteten die Tiefen der Psychologie. Berger fingerte sein nicht sehr geliebtes neues Handy aus seiner Seitentasche und rief Maren an, dabei erfuhr er, dass sie auf dem Weg zu ihrem Vater war um die Aktenlage zu studieren. Sie lud die beiden Kommissare zu sich zum Gulfhof ein. Sie wollte mit ihnen den letzten Stand der Ermittlungen besprechen und dann gemeinsam mit Ihnen und ihrem Vater grillen.<\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-1b767501-ddd2-4ccc-900c-79bc84043a5b\"><em><strong>die weiteren Folgen des gesamten Romans erscheinen jeweils zum Wochenende, hier und \u00fcber die Fb-Gruppe Dornumer Nachrichten.<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-943b58a6-5cf7-4f74-9d39-de6844b25014\">\ufeff<\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-2d02bb1e-4d61-46a6-bb47-2b6f2adb8b9f\"><strong>Der Autor dieses Kriminalromans, Lutz M\u00fcller lebt in Norden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p id=\"block-176e190a-c55a-4f01-9903-8aacfb8a7072\"><strong><em>Abdruck und unberechtigtes Teilen sind nicht gestattet und f\u00fchren zu rechtlichen Konsequenzen. Alle Rechte beim Autor.<\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kommissar Berger &#8211; Mord in Norden von Lutz M\u00fcller ein K\u00fcstenkrimi &#8211; Folge 10 Ein Mann ende Vierzig, wahrscheinlich Osteurop\u00e4er, wurde die Kehle durchgeschnitten und im Moor abgelegt. 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