{"id":1446,"date":"2023-06-11T22:06:25","date_gmt":"2023-06-11T22:06:25","guid":{"rendered":"https:\/\/fresenspegel.de\/?p=1446"},"modified":"2023-12-23T20:04:11","modified_gmt":"2023-12-23T20:04:11","slug":"todes-container-im-wattenmeer-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fresenspegel.de\/?p=1446","title":{"rendered":"\u201eTodes Container im Wattenmeer\u201c (3)"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center\" id=\"block-dfe9c9e3-b0db-4c61-a449-685fa675a533\"><strong>Kommissar Berger &#8211; Mord in Norden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" id=\"block-6891debd-25ec-49f5-b1d3-eb5528f87b99\"><strong>von Lutz M\u00fcller<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\" id=\"block-7643a80a-664b-4082-b8b4-b4de5d277c25\"><em><strong>ein K\u00fcstenkrimi &#8211; Folge <\/strong><\/em>3<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Eine Kommissarin wie Maren hatte nicht nur ihren Beruf, sie war auch eine ganz normale junge Frau mit entsprechenden Bed\u00fcrfnissen, nach Abwechslung und N\u00e4he zu einem Mann. Maren bosselte an den<\/p>\n\n\n\n<p>39<\/p>\n\n\n\n<p>Wochenenden im Winterhalbjahr, in einer festen Mannschaft, sie spielten in der Landesliga und Maren war eine sehr gute Werferin. Ihr langj\u00e4hriger Freund war mehr in Sachen Fu\u00dfball unterwegs, was die Gemeinsamkeiten nicht gerade f\u00f6rderten. Ihr Dienstplan wirkte sich auch nicht besonders Partnerschaftsfreundlich auf das junge Paar aus. So kriselte es in ihrer Beziehung manchmal ordentlich. Maren nahm sich nach jeder Auseinandersetzung vor, ihre Probleme auszudiskutieren und eine L\u00f6sung zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gl\u00fchbirne erhellte nur die hinterste Ecke des Raumes. Die Luft stank nach Rauch und war voller Staub. Friedrich unterdr\u00fcckte ein Niesen und musste aber stark Husten. Nachdem sich seine Augen an das diffuse Licht gew\u00f6hnt hatten, sah er in der einen Ecke allerlei Werkzeug und leere Flaschen liegen.\u2006 \u2006 An den ansonsten kahlen W\u00e4nden<\/p>\n\n\n\n<p>40<\/p>\n\n\n\n<p>hingen zwei Kalenderbilder mit nackten M\u00e4dchen darauf abgebildet. An der gegen\u00fcberliegenden Wand machte der Notar ein altes Sofa aus. Daneben standen zwei alte Hocker vor einem runden Tisch dessen bessere Tage schon einige Zeit her waren. Ein Wasserhahn tropfte in ein verrostetes Waschbecken. Auf dem Sofa sa\u00dfen zwei finstere Gestalten und am Fenster, das voller Schmutz keinen Blick nach Drau\u00dfen frei gab, stand ein Mann mit feinem Zwirn, er sah aalglatt aus, fein rasiert und mit einer exakten Herrenfrisur. Friedrich erkannte sofort den Mann am Fenster, es war sein Mittelsmann, den er telefonisch um Hilfe gebeten hatte. Der Mann zeigte mit seinem Zeigefinger in die Richtung eines der beiden Hocker und nickte dabei mit seinem Kopf. Er wartete nicht ab, bis sich Friedrich gesetzt hatte, er sprach ihn in feinem Hochdeutsch sofort an: \u201e Was ist so wichtig, dass sie mich kontaktiert haben? Sie wissen wir sollten<\/p>\n\n\n\n<p>41<\/p>\n\n\n\n<p>uns so wenig wie m\u00f6glich pers\u00f6nlich sehen!\u201c Friedrich wusste, dass es \u00c4rger geben w\u00fcrde, aber er versuchte die Angelegenheit so dramatisch wie m\u00f6glich zu schildern: \u201eDer Container wurde im Watt gefunden und von der Polizei beschlagnahmt. Es waren 40 Leichen im Container. Was sollen wir jetzt tun? Gibt es Spuren die auf uns hinweisen k\u00f6nnten?\u201c Der Mittelsmann sah pl\u00f6tzlich nicht mehr so souver\u00e4n aus, er h\u00fcstelte etwas und dann sprach er leise: \u201eWo Menschen sich aufhalten gibt es immer Spuren und wenn Menschen Angst haben machen sie Fehler! Sie sollten aber keine Fehler machen!\u201c Der eine der beiden Gestalten auf dem Sofa war ein schmieriger Typ. Das fettige Haar hing im \u00fcbers Gesicht, sodass Friedrich nicht sehen konnte, ob er die Augen offen oder geschlossen hielt. Der Typ stammelte etwas undeutlich: \u201eWenn du Fehler machst bist du tot!\u201c Dem Notar lief es eiskalt \u00fcber den R\u00fccken, seine H\u00e4nde<\/p>\n\n\n\n<p>42<\/p>\n\n\n\n<p>wurden nasskalt und verkrampften sich in seiner Jacke. Friedrich stammelte: \u201eIch habe mit der Schweinerei nichts zu tun, das hat der Litauer zu verantworten! Wir m\u00fcssen jetzt in Norden die F\u00fc\u00dfe stillhalten und falsche Spuren legen!\u201c Der Mittelsmann zeigte ein ver\u00e4rgertes Gesicht, er beugte sich zum ersten Mal direkt zu Friedrich, von Angesicht zu Angesicht. \u201eWir werden weder das Eine noch das Andere tun, wir werden weiter unser Gesch\u00e4ft machen und liefern! Haben sie das verstanden?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Das Tagebuch zu \u00fcbersetzen war die eine Sache, den Inhalt zu verstehen eine Andere. Die ersten Seiten waren sauber und verst\u00e4ndlich, sie beschrieben Tagesgeschehnisse einer jungen Syrerin, was so banales in ihrem Leben geschah. Dann aber gab es f\u00fcr die Schreiberin einschneidende Ereignisse, die sie meistens nur Stichwortm\u00e4\u00dfig niederschrieb. Am Ende der Aufzeichnungen<\/p>\n\n\n\n<p>43<\/p>\n\n\n\n<p>konnte sie scheinbar nur noch K\u00fcrzel und Namen nennen und kleine Skizzen f\u00fcllten mehrere Seiten des Tagebuches aus. Das Schreiben geschah im Geheimen, oder aus Angst vor Entdeckung der Aufzeichnungen. Es war eine Herausforderung f\u00fcr Renate Berger, als Profilerin und Fallanalytikerin. Diese Frau wurde Alima, \u201edie Tanz und Musik liebt\u201c, genannt. Der Name war auf dem R\u00fccken des Einbandes des Tagebuches mit Tinte geschrieben. Renate vermutete, dass das nur die Eigent\u00fcmerin geschrieben haben konnte, obwohl Renate die Handschriftenmerkmale nur schwer bei den arabischen Zeichen unterscheiden konnte. Sie musste aber nach ihrer Recherche in Syrien, bei den noch vom\u2006 \u2006 Krieg und Zerst\u00f6rung, beeintr\u00e4chtigten Polizeidienststellen, zur Kenntnis<\/p>\n\n\n\n<p>44<\/p>\n\n\n\n<p>nehmen, dass keine Alima in den Polizeiakten gefunden wurde.\u2006 \u2006 Alima berichtete von ihrem Dorf, einem Vorort einer mittleren Stadt und wie sie gezwungen waren von dort zu fliehen. Die K\u00e4mpfe zwischen den Regierungstruppen und den Rebellen r\u00fcckten n\u00e4her auf ihr Dorf zu und die ersten Granaten schlugen bereits in ihre H\u00e4user ein. Sie fl\u00fcchteten in Richtung Grenze zur T\u00fcrkei. Dort wurden sie in ein Fl\u00fcchtlingslager aufgenommen und sie hatten kaum etwas zu essen und sauberes Wasser. Alima war wohl eine gute Organisatorin, denn sie berichtete, dass sie f\u00fcr eine kleine Gruppe aus ihrem Dorf Wasser und Reis besorgen konnte. Im Lager schlichen sogenannte Schlepper umher und boten ihre Hilfe bei einer Flucht nach Deutschland an. 5000 \u20ac, oder Gold im gleichen Wert sollten sie f\u00fcr ihre sichere Flucht bezahlen. Es konnte auch von den Frauen in Deutschland als Prostituierte abgearbeitet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>45<\/p>\n\n\n\n<p>Aber die M\u00e4nner die kein Geld aufbringen konnten, mussten Beutel mit Kokain schlucken und so die Drogen nach Deutschland schmuggeln. Jeder der noch Geld auf der Flucht vor den K\u00e4mpfen mitnehmen konnte, meistens aber alter Familienschmuck, kratzte alles Verf\u00fcgbare zusammen. Es reichte meistens nur f\u00fcr ein oder zwei Familienmitglieder. Es mussten schwere Entscheidungen getroffen werden. Die einen wollten die M\u00e4nner schicken, weil sie die Strapazen besser \u00fcberleben w\u00fcrden und sie k\u00f6nnten dann in Deutschland arbeiten und von dem verdienten Geld die Familie nachholen. Andere wieder, wollten lieber ihr Kind in Sicherheit wissen und sie hofften dann auf eine gute Chance der Familienzusammenf\u00fchrung. Alima war alleine gefl\u00fcchtet, sie war von ihrer Familie getrennt worden. Renate recherchierte, das Alima die 5000\u20ac in kleinen Scheinen dabei hatte und sich somit einen<\/p>\n\n\n\n<p>46<\/p>\n\n\n\n<p>Platz bei den Menschenh\u00e4ndlern erkaufen konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Renate hatte bei den Beh\u00f6rden in Syrien angefragt, ob Fingerabdr\u00fccke von den Fl\u00fcchtlingen im Lager abgenommen werden. Es dauerte eine Woche, dann lag ein kleines P\u00e4ckchen vor Renate auf dem Schreibtisch. Es waren die Fingerabdr\u00fccke und die Namen von 2200 Fl\u00fcchtlingen, die in der besagten Zeit in dem Lager an der Grenze zur T\u00fcrkei, registriert wurden. Es war eine Flei\u00dfarbeit von den Kollegen der KTU. Nun wussten die Kommissare wie die toten Fl\u00fcchtlinge hie\u00dfen. Alima gab es wirklich, sie war 28 Jahre alt geworden, sie stammte aus der Stadt Baghus die letzte verbliebende Hochburg des \u201eIS\u201c (Islamischer Staat). Nun konnten die Kommissare den Beh\u00f6rden in Syrien den Tod der identifizierten Leichen mitteilen und diese vielleicht die Angeh\u00f6rige benachrichtigen.<\/p>\n\n\n\n<p>47<\/p>\n\n\n\n<p>Berger hatte noch keinen Ansatzpunkt gefunden, wer hinter den Menschenschmuggel stand. Sie wussten nun wer die Toten waren und wo her sie kamen. Aber nicht wer sie in den Container gesteckt hatte und verantwortlich f\u00fcr ihren Tod war. Die Frage die sich Berger stellte, war der Verlust des Containers ein Verlust auf einer \u00fcblichen Route des Menschenschmuggels? Und die Spur f\u00fchrte sie direkt nach Ostfriesland, oder sogar zu einen der ostfriesischen H\u00e4fen? Oder war es wirklich nur ein Zufall und die Fracht sollte weiter nach Skandinavien transportiert werden. Berger, Renate und Maren hielten \u201eKriegsrat\u201c, so nannten sie ihre regelm\u00e4\u00dfigen Besprechungen im Kommissariat in Aurich. Renate Berger hatte einige Hinweise im Tagebuch entdeckt, die Namen von Orten, oder von Personen sein k\u00f6nnten. Der \u00dcbersetzer aus dem arabischen konnte es nicht einwandfrei verst\u00e4ndlich machen.\u201cNorden?\u201c, \u201eMoment?\u201c,<\/p>\n\n\n\n<p>48<\/p>\n\n\n\n<p>oder vielleicht auch Norden,? auch von einem Anwalt stand dort etwas notiert, ob im Zusammenhang mit dem Begriff, als Namen, oder der Stadt, oder als Himmelsrichtung war nur zu vermuten. Die Kommissare stellten nun mehrere Thesen auf und versuchten mit dem Ausschluss Verfahren dem tats\u00e4chlichen Ablauf n\u00e4her zu kommen. Die Skizzen die Renate im Tagebuch fand konnten ein Schiff oder Frachter sein, die Fahne die Alima an das Heck des Schiffes gemalt hatte identifizierten die Experten als eine litauische Nationalflagge. Also eine These wurde als wahrscheinlich, zu verfolgende Spur, festgelegt: Ein litauischer Frachter kollidierte mit einem Containerschiff vor der niederl\u00e4ndischen Nordseek\u00fcste. Bei der Kollision ging der Container mit den Fl\u00fcchtlingen \u00fcber Bord, oder er wurde, weil man die toten Fl\u00fcchtlinge entdeckt hatte, so entsorgt. Der Hafen und vielleicht die Stadt wo der Container anlanden sollte, war Norddeich<\/p>\n\n\n\n<p>49<\/p>\n\n\n\n<p>und die Stadt Norden. Beide Thesen waren stichhaltig, nun wollte Maren die Spur nach Norddeich und Norden verfolgen und ob es dort einen zwielichtigen Rechtsanwalt gab dem man solche Machenschaften zutrauen w\u00fcrde. Berger \u00fcberpr\u00fcfte was aus dem kollidierten Frachter geworden war und wer der Kapit\u00e4n war und er fragte nach den Namen der Mannschaft. Die niederl\u00e4ndischen Beh\u00f6rden, die in den Hoheitsgew\u00e4ssern zust\u00e4ndig waren brauchten auf ihren Dienstwegen etwas l\u00e4nger mit der gew\u00fcnschten Antwort. Aber dann lag sie bei Berger auf seinem Schreibtisch im Kommissariat.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Notar war verzweifelt, es \u00fcberschlugen sich seine Gedanken, was passiert wenn sie den Frachter finden und dort Spuren der Fl\u00fcchtlinge? Und da war der Kapit\u00e4n, dieser Litauer? W\u00fcrde er dicht halten, oder alles verraten, wie er die Fl\u00fcchtlinge in einem<\/p>\n\n\n\n<p>50<\/p>\n\n\n\n<p>Hafen der T\u00fcrkei an Bord nahm und sie in einen Container sperrte, ohne gen\u00fcgend Wasser und Verpflegung? W\u00fcrde er Ihn, Friedrich, preisgeben als weiteres Glied in der Kette des Transportweges und der Weiterverteilung der Ware Menschen? Wer w\u00fcrde nach diesem Ungl\u00fcck weiter liefern und wie sollte er unbemerkt von den Ermittlungen der Polizei die Fl\u00fcchtlinge versorgen und unterbringen? Fragen \u00fcber Fragen schossen Friedrich durch sein Gehirn. Aber Antworten hatte er nicht parat. <\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>die weiteren Folgen des gesamten Romans erscheinen jeweils zum Wochenende, hier und \u00fcber die Fb-Gruppe Dornumer Nachrichten.<\/strong><\/em> <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Wir stellen Ihnen in K\u00fcrze den  Autor dieses Kriminalromans, Lutz M\u00fcller vor. Lutz M\u00fcller lebt in Norden. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Abdruck und unberechtigtes Teilen sind nicht gestattet und  f\u00fchren zu rechtlichen Konsequenzen. Alle Rechte beim Autor. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kommissar Berger &#8211; Mord in Norden von Lutz M\u00fcller ein K\u00fcstenkrimi &#8211; Folge 3 Eine Kommissarin wie Maren hatte nicht nur ihren Beruf, sie war auch eine ganz normale junge Frau mit entsprechenden Bed\u00fcrfnissen, nach Abwechslung und N\u00e4he zu einem Mann. 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