{"id":1435,"date":"2023-06-03T18:33:09","date_gmt":"2023-06-03T18:33:09","guid":{"rendered":"https:\/\/fresenspegel.de\/?p=1435"},"modified":"2023-06-24T21:34:30","modified_gmt":"2023-06-24T21:34:30","slug":"todes-container-im-wattenmeer-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fresenspegel.de\/?p=1435","title":{"rendered":"\u201eTodes Container im Wattenmeer\u201c (2)"},"content":{"rendered":"\n<p> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Kommissar Berger &#8211; Mord in Norden<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>von Lutz M\u00fcller<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><em><strong>ein K\u00fcstenkrimi &#8211; Folge <\/strong><\/em>2<\/p>\n\n\n\n<p>Es wurde pl\u00f6tzlich unruhig im Nachbarzimmer im Kommissariat und ein Kollege von Maren kam herein gest\u00fcrzt. \u201eFrau Kommissarin, wir haben einen Anruf von einem Kollegen aus Norden, er war bei der Bergung des gestrandeten Container im Wattenmeer dabei. Sie haben bei der \u00d6ffnung des Containers einen f\u00fcrchterlichen Fund gemacht! Sie sollen sofort nach Norddeich- Mole kommen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Berger und seine Frau und Kollegin Renate, die Profilerin, begleiteten nat\u00fcrlich ohne Diskussion, Maren auf dem Weg nach Norddeich zum Anlegesteg im Osthafen. Auf der Fahrt \u00fcberlegte jeder f\u00fcr sich, was<\/p>\n\n\n\n<p>25<\/p>\n\n\n\n<p>so f\u00fcrchterliches wohl im Container gefunden wurde. Maren kannte ihren Kollegen Jansen aus Norden, er war ein guter Polizist und auf garkeinen Fall ein \u00dcbertreiber. Aber der Begriff f\u00fcrchterlich passte nicht zu diesen letzten Ostfriesen auf der Polizeiwache in Norden.<\/p>\n\n\n\n<p>Friedrich, der Notar hatte seine Kanzlei vor etwa 2 Jahren in Norden in einer Seitenstra\u00dfe vom Markt er\u00f6ffnet. Er war von Hannover zugezogen und hatte das Gl\u00fcck die freigewordene Notar Stelle seines verstorbenen Vorg\u00e4ngers zu \u00fcbernehmen, er war mit dieser T\u00e4tigkeit ausgelastet und nur nebenbei auch als Rechtsanwalt t\u00e4tig. Aber sein Umzug nach Norden erfolgte nicht freiwillig. Friedrich war keine konservative Erscheinung, was so allgemein von einem Notar, oder Rechtsanwalt erwartet wurde. Er war unscheinbar und etwas Unterw\u00fcrfig in seiner Art zu sprechen. Wer ihn aber n\u00e4her<\/p>\n\n\n\n<p>26<\/p>\n\n\n\n<p>kannte, bemerkte schnell seine Verschlagenheit, man musste bei Gesch\u00e4ften, schon sehr aufpassen, um nicht \u00fcbervorteilt zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber die Leute die mit ihm Gesch\u00e4fte machten waren selber zwielichtige Personen. Friedrich hielt sich immer im Hintergrund, er lies stets andere die gef\u00e4hrliche Drecksarbeit machen. Er war auch kein Anf\u00fchrer oder Chef, er war der \u201eStrippenzieher\u201c im Verborgenen, der immer noch ein Trumpf im \u00c4rmel hatte. Der sich, wenn n\u00f6tig aus allem herausreden konnte und immer ein Alibi vorzeigen konnte, auch wenn er damit einen Komplizen hinh\u00e4ngen musste. Dieser Notar hatte in der Stadt Norden nichts Gutes im Sinn.<\/p>\n\n\n\n<p>Als die drei Kommissare mit ihren Dienstwagen am Hafen in Norddeich ankamen, sahen sie den Container vor lauter schaulustigen Menschen nicht. \u201eWas ist das den f\u00fcr eine Schei\u00dfe\u201c, fuhr es Berger erz\u00fcrnt<\/p>\n\n\n\n<p>27<\/p>\n\n\n\n<p>heraus.\u201c Ist hier Kasperletheater angesagt! Wie soll man unter diesen Umst\u00e4nden vern\u00fcnftig arbeiten!\u201c Maren stieg als erste aus dem Dienstwagen aus und beorderte den Kollegen Jansen zu sich: \u201eWas ist hier los? Warum sperren sie den Fundort nicht ordnungsgem\u00e4\u00df ab? So k\u00f6nnen wir nicht arbeiten!\u201c\u201c Jansen stotterte etwas von, wird sofort erledigt, haben nicht mit so einen Andrang gerechnet.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Berger dr\u00e4ngelte sich als erster durch die Zuschauermenge und betrat den Container mit gemischten Gef\u00fchlen, noch immer nichtsahnend was ihn erwartete. Eine nette Gerichtsmedizinern, so um die vierzig Jahre alt kam auf ihn zu und berichtete ungefragt: \u201eWir haben hier 40 Leichen davon 10 Frauen und 5 Kinder. Es sind Menschen aus Nordafrika, oder von der arabischen Halbinsel. Sie sind vermutlich ertrunken, oder erstickt. Mehr nach der Obduktion!\u201c Berger blieb die<\/p>\n\n\n\n<p>28<\/p>\n\n\n\n<p>Spucke im Hals stecken, er schaute in den k\u00fcnstlich beleuchteten Raum, was er da sah war einen Mernschenkneul, ineinander verkrampft liegende Personen, Mann und Frau und dazwischen kleine und heranwachsende Kinder. Er vermutete, dass sie zwischen 4 und 12 Jahre alt geworden sind. Es stank entsetzlich, Renate die gerade dazu gekommen war hielt sich ein Taschentuch vor Mund und Nase. \u201eWarum stinkt das hier so entsetzlich, kann mir das einer sagen?\u201c fragte Renate. Ihre Frage ging in dem allgemeinen Stimmengewirr unter. Maren blieb vor dem Container stehen und lies sich lieber aus der Entfernung von Konsti berichten. Sie hatte es nicht so mit Ger\u00fcchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die am Ort eingetroffene KTU, die Kriminaltechnik, machte Fotos von den Toten und sicherte Spuren.<\/p>\n\n\n\n<p>29<\/p>\n\n\n\n<p>Am Anfang aller kriminalistischen Arbeit am Tatort, steht die Bildung einer Hypothese zum Tathergang. Unter Heranziehung aller sichtbaren und von Erfahrungswerten getragenen nicht sichtbaren Indizien, wird so der wahrscheinlichste m\u00f6gliche Tathergang rekonstruiert. Daraus erw\u00e4chst dem Ermittler die M\u00f6glichkeit sich angelehnt an seine gebildeten Hypothese, beweiskr\u00e4ftige Spuren zu suchen und zu sichern um &nbsp;den zun\u00e4chst gedachten Tatablauf zu beweisen oder zu verwerfen und um stichhaltige Hinweise auf den m\u00f6glichen T\u00e4ter zu finden. &nbsp;Die auf diese Weise gefundenen und gesicherten Spuren sind ein Segen f\u00fcr die Strafverfolgung selbst, da eine ergiebige Spurensuche den zu erwartenden Ermittlungserfolg deutlich verbessert. So hoffte auch Maren auf aussagekr\u00e4ftige Spuren. Unterdessen war eine Anfrage von Maren an das LKA Hannover, auf Amtshilfe positiv beschieden worden, der Staatsanwalt gab<\/p>\n\n\n\n<p>30<\/p>\n\n\n\n<p>sein OK. So ermittelten ab sofort die beiden Hauptkommissare Berger in diesem Fall und ihr Urlaub war damit auf Eis gelegt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Notar hatte von dem Boxergesicht die Information, vom Fund der 40 Leichen im gestrandeten Container, erhalten. Jetzt musste er handeln und nicht mehr den Dingen ihren Lauf lassen. \u201e Nur jetzt keinen Fehler machen\u201c sprach er leise zu sich selbst. Was war schiefgelaufen an Bord des Frachters, \u00fcberlegte er und fingerte aus seiner Westentasche einen kleinen Zettel heraus, er tippte in sein Handy die dort stehende Telefonnummer ein. Er h\u00f6rte ein Freizeichen, aber es meldete sich der Gespr\u00e4chsteilnehmer nicht. Nun dr\u00fcckte er die Wiederholungstaste, wieder ein Freizeichen, der Notar wartete ungeduldig. \u201e Schei\u00dfe! \u201e entfuhr ihm der Fluch und er betrat seine Kanzlei. Dort wartete seine Sekret\u00e4rin auf ihn mit einer wichtigen Nachricht von<\/p>\n\n\n\n<p>31<\/p>\n\n\n\n<p>einem Herrn Valentis. Er m\u00f6chte dringend zur\u00fcckgerufen werden, er befindet sich auf seinem havarierten Frachtschiff in der Nordsee. \u201eWas meint der wohl was ich die ganze Zeit versuche!\u201c schrie er seiner Mitarbeiterin entgegen. \u201eDer sollte einfach mal ans Handy gehen dieser Arsch\u201c Friedrich lief wie ein angeschossenes Wild &nbsp;im B\u00fcro hin und her. Die Gedanken in seinem Gehirn liefen Amok, er musste wissen was passiert war.<\/p>\n\n\n\n<p>Berger und seine Renate nahmen es mit Humor, sie mussten schon h\u00e4ufig ihren Urlaub unterbrechen, weil angeblich kein anderer Kollege abk\u00f6mmlich war. In der Regel ging es aber um Kompetenzstreitigkeiten, wer f\u00fcr Was und Wo zust\u00e4ndig sei. Aber hier, in diesem Fall in Norden, halfen sie ihrer Freundin Maren gerne. Der Fall interessierte sie sehr. Es wurde von ihnen eine Sonderkommission \u201eContainer\u201c eingerichtet<\/p>\n\n\n\n<p>32<\/p>\n\n\n\n<p>und es wurde auch der Internet Spezialist vom LKA Hannover, ihr langj\u00e4hriger Freund und Kollege, Jochen Schulz dazu geholt. Die eingespielte Ermittler Gruppe brauchte keine Einarbeitungszeit, sie verstanden sich auch ohne viele Worte, aus Erfahrung aus vielen gemeinsamen, erfolgreichen Ermittlungen. Die vorliegenden Fakten wurden zusammengetragen und so entstand eines m\u00f6glichen Tathergangs ein Profil. Die Spurenlage war nicht so eindeutig, wie man sich das im Team erhofft hatte. Alle Fremdspuren an den Leichen waren DNA Spuren von den im Container befindlichen Leidensgenossen. Sie hatten sich im Todeskampf gegenseitig Verletzungen zugef\u00fcgt. Im R\u00fcckblick auf die historische Entwicklung der kriminaltechnischen Untersuchungen, ist die DNA-Untersuchung ein eher sehr junges Verfahren zur Identit\u00e4tsfeststellung einer Person. Eher zuf\u00e4llig entdeckte 1984 der britische Wissenschaftler<\/p>\n\n\n\n<p>33<\/p>\n\n\n\n<p>Sir Alec Jeffreys, dass die von ihm fotografierten Bereiche der DNA als auslesbare Muster zu erkennen waren und im weiteren Verlauf viel auf, dass diese Muster durch ihre individuelle Anordnung eine Personenidentifizierung m\u00f6glich machen konnten. Im Jahr 1988 wurde dann erstmals ein genetischer Fingerabdruck vor einem deutschen Gericht als Beweismittel anerkannt und somit entwickelte sich in den nachfolgenden Jahren die DNA-Untersuchung zu einem anerkannten Verfahren im Bereich der kriminaltechnischen Untersuchungen. Bei den DNA-Untersuchungen oder auch DNA-Analysen genannten Verfahren, wird mittels einer molekularbiologischen Untersuchung menschliches Erbgut untersucht. Das hierbei zur Anwendung gebrachte PCR-Verfahren (Polymerase Chain Reaction Verfahren) erm\u00f6glicht schon bei kleinsten Mengen an DNA-f\u00e4higem Spurenmaterial, die Erstellung eines DNA-Profils einer menschlichen<\/p>\n\n\n\n<p>34<\/p>\n\n\n\n<p>Person. So gab es auch bei den Untersuchungen der 40 Leichen DNA Spuren die sich eindeutig zuordnen lie\u00dfen. W\u00fcrde man nun Vergleichsmaterial haben, k\u00f6nnte man die gefundene DNA einer bestimmten Person zuordnen und so seine Herkunft und vieleicht auch seine Identit\u00e4t ermitteln. Berger wurde in die Pathologie gerufen, er solle sich beeilen, es g\u00e4be Fall entscheidende Informationen von den toten Fl\u00fcchtlingen. Als Berger dort eintraf waren auch schon Maren und Renate anwesend. Die Pathologin machte es spannend, sie f\u00fchrte die Kommissare in einen separaten Raum, der war im Gegensatz zu den anderen R\u00e4umen nicht gek\u00fchlt. Auf einem gro\u00dfen Tisch befand sich ein gro\u00dfer Berg mit Kunststofft\u00fcten, in denen ein wei\u00dfes Pulver zuerkennen war. Ungefragt sprach die Medizinerin: \u201eWas glauben sie, wo ich diese T\u00fcten gefunden habe? Im Magen und bereits in den D\u00e4rmen der toten Fl\u00fcchtlinge!\u201c Das Fragezeichen stand<\/p>\n\n\n\n<p>35<\/p>\n\n\n\n<p>den Kommissaren f\u00f6rmlich ins Gesicht geschrieben. Die Gerichtsmedizinerin referierte weiter: \u201e Wer ertrunken ist, oder erstickt, oder an dem Dreckszeug verstarb, weil die Beutel im K\u00f6rper geplatzt waren, wird sich erst bei jeder einzelnen Obduktion herausstellen.\u201c Berger fand seine Sprache als erster wieder und \u00e4u\u00dferte sich. \u201eFest steht, diese armen Menschen wurden doppelt missbraucht, f\u00fcr den Menschenhandel und f\u00fcr den Drogenschmuggel! \u201e Nun ergaben sich f\u00fcr die Kommissare auch m\u00f6gliche Motive den Container im Wattenmeer zu entsorgen. Vielleicht entdeckte man auf der Fahrt die Toten Fl\u00fcchtlinge und man wollte den ganzen Container verschwinden lassen. Nur hatte der Kapit\u00e4n des Frachters keine guten Kenntnisse von den \u00f6rtlichen Wassergegebenheiten, denn im Wattenmeer einen Container zu entsorgen, hatte an dieser Stelle des Wattenmeers zur Folge, dass bei Ebbe der Container trockenfiel und so entdeckt<\/p>\n\n\n\n<p>36<\/p>\n\n\n\n<p>werden konnte. Maren beauftragte Jochen Schulz sich beim Schifffahrtsamt zu erkundigen, welche Schiffe sich in dem Zeitraum einer m\u00f6glichen Entsorgung vor der ostfriesischen K\u00fcste bewegten? Er sollte sich auch im Internet umsehen, ob es auff\u00e4lligen Chatverkehr im Netz gab, der Hinweise auf diesen Fall gaben. Renate konnte sich einfach nicht vorstellen wie man unbemerkt einen so gro\u00dfen Container \u00fcber Bord gehen lassen kann? Daf\u00fcr ben\u00f6tigte der, oder die T\u00e4ter einen Krahn, oder anderes schwere Ger\u00e4t. Sie \u00e4u\u00dferte diese Bedenken den Kollegen gegen\u00fcber und stellte gleichzeitig die Frage. \u201eWei\u00df einer von euch ob es in der letzten Zeit in der Nordsee oder im \u00c4rmelkanal eine gr\u00f6\u00dfere Havarie eines Containerschiffes gegeben hat?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Endlich meldete sich der Kapit\u00e4n des Frachters bei dem Notar. Friedrich herrschte ihn m\u00e4chtig am Telefon an. \u201eSind sie bl\u00f6d, mich<\/p>\n\n\n\n<p>37<\/p>\n\n\n\n<p>ohne Informationen \u00fcber den Verbleib des Containers hier in Norden zu lassen! Das Schei\u00dfding stand pl\u00f6tzlich mitten im Watt auf dem Trockenen und wurde nat\u00fcrlich von der Polizei geborgen! Wie sollen wir jetzt reagieren?\u201c Am anderen Ende der Leitung gab es pl\u00f6tzlich ein Freizeichen, der Teilnehmer hatte aufgelegt. Der Notar war au\u00dfer sich vor Wut und kramte in seiner Jackentasche nach seinem Notizbuch und bl\u00e4tterte darin Seite f\u00fcr Seite nach einem Namen mit einer Telefonnummer. Es sollte ein verh\u00e4ngnisvoller Anruf werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Radio h\u00f6rte Maren Popken als erste die Meldung von einem Schiffsungl\u00fcck vor der niederl\u00e4ndischen K\u00fcste. Ein Containerschiff war mit einem Frachter zusammengesto\u00dfen und dabei gingen etwa 300 Container \u00fcber Bord. Auf dem Containerschiff befanden sich \u00fcber 1000 Container. Die Container trieben in der Fahrrinne, auch auf die Ost-<\/p>\n\n\n\n<p>38<\/p>\n\n\n\n<p>friesische K\u00fcste zu. Der K\u00fcstenschutz hatte Katastrophenalarm ausgerufen. In den Containern befanden sich auch hochgiftige Substanzen. Nach dieser Nachricht \u00e4nderte sich die Sachlage im Mordfall \u201eContainer\u201c! Die KTU meldete sich bei Maren und meldete einen wichtigen Fund. Bei einem der Leichen wurde eine Art Tagebuch gefunden, es war in Arabisch abgefast und wird gerade von den Spezialisten \u00fcber setzt. Maren informierte die Kollegen sofort von den sich \u00fcberschlagenden Ereignissen und dem wichtigen Fund. Sie hatten eine Spur und vielleicht auch bald Namen und Hintergr\u00fcnde. Es machte sich eine gewisse Zuversicht bei den Kommissaren breit.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><em><strong>die weiteren Folgen des gesamten Romans erscheinen jeweils zum Wochenende, hier und \u00fcber die Fb-Gruppe Dornumer Nachrichten.<\/strong><\/em> <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Wir stellen Ihnen in K\u00fcrze den  Autor dieses Kriminalromans, Lutz M\u00fcller vor. Lutz M\u00fcller lebt in Norden. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Abdruck und unberechtigtes Teilen sind nicht gestattet und  f\u00fchren zu rechtlichen Konsequenzen. Alle Rechte beim Autor. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kommissar Berger &#8211; Mord in Norden von Lutz M\u00fcller ein K\u00fcstenkrimi &#8211; Folge 2 Es wurde pl\u00f6tzlich unruhig im Nachbarzimmer im Kommissariat und ein Kollege von Maren kam herein gest\u00fcrzt. \u201eFrau Kommissarin, wir haben einen Anruf von einem Kollegen aus Norden, er war bei der Bergung des gestrandeten Container im Wattenmeer dabei. 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